Kunst für Alle – Affordable Art Fair 14.-17. November 2019

Vom 14.- 17. November findet erneut die Affordable Art Fair in Hamburgs Messehallen statt.

Kunstkenner muss man hier nicht sein, denn man kauft, was gefällt und das auch für einen „affordable“, sprich erschwinglichen Preis.

Weltweit feiert die Kunstmesse ihr 20-jähriges Jubiläum, gegründet vom Londoner Galeristen Will Ramsay 1999. Mittlerweile gibt es die Messe in 13 Metropolen. Seit 2012 auch in Deutschland und jährlich in Hamburg.

Zu sehen gibt es unter anderem die Gruppenausstellung „emerging Artists“.

Es geht den Künstlern darum, das Selbstverständnis zur Welt und zur Natur zu durchleuchten. Kuratorin Isabel Deimel erklärt: „Ich sehe den Begriff als Synonym für die diesjährige Emerging Artists Ausstellung, denn die Künstlerinnen und Künstler positionieren sich in ihren Arbeiten zu „Mensch versus Natur“. Sie setzen sich damit auseinander, welche Zeitzeugnisse wir hinterlassen, wie die Natur auf uns reagiert und wir auf sie.“

Das Rahmenprogramm der Affordable Art Fair ist genauso abwechslungsreich wie die Messe selbst: Führungen, ein Open Studio mit der Künstlerin Brigette Hoffmann und ein Collectors Talk zum Thema „Kunst sammeln – die große Leidenschaft“ mit Thole Rotermund, Kunsthändler und Vorstand des Bundesverbands deutscher Galerien, gehören dazu. Auch für die Kinderbetreuung ist gesorgt. Bei der Late View am Donnerstag bis 22 Uhr lässt sich die Kunst bei Drinks und DJ-Musik genießen. Bars und Food-Stände sorgen für das leibliche Wohl.

 

Tickets:                           Erwachsene regulär: 16 EUR
                                       Erwachsene Late  View (Do. 18 – 22 Uhr): 20 EUR
                                       Rentner, Studierende, Menschen mit Behinderung, Erwerbslose: 13 EUR
                                       Kinder unter 16 Jahre: freier Eintritt

Öffnungszeiten:       Do. 12 – 22 Uhr, Fr. 12 – 20 Uhr, Sa. 11 – 20 Uhr, So. 11-18 Uhr

Mehr Infos: Affordable Art Fair

 

Beitragsbild:

AsanaFujikawa_Ein Waldmensch versucht, während seiner Metamorphose seinen Arm abzuschneiden. (Keramik) Foto: Martin Meiser

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