Knower live am 26. März in Hamburg!

Knower, das steht für Futuresonic Funk-Pop aus L.A und sind namentlich Drummer und Produzent Louis Cole und der Sängerin Genevieve Artadi.

Live eine absolute Sensation, denn sie kommen mit so viel musikalischer Power auf die Bühne, dass still stehen bei satten Funk-Beats am 26. März im Nochtspeicher kaum möglich sein wird. ELBBLICK Magazin konnte vorab mit Sängerin Genevieve über Hamburg, Konzerte und ihre Musik sprechen.

Seid ihr vorher schon mal in Hamburg, oder eben Deutschland gewesen?

Nein, nicht in Hamburg, aber wir haben schon auf dem Klaeng Festival in Köln gespielt, in einer coolen Bar in Osnabrück, beim MoJazz Festival in Moers und einer Fun House Party in Düsseldorf. Und vor ein paar Jahren sollten wir in Berlin spielen, aber ich bin so krank geworden und habe meine Stimme verloren, so dass ich in einem gruseligen Raum Filme in einer Hängematte geguckt habe.

 

Wie viele Leute seid ihr auf der Bühne?

 

In Hamburg sind wir eine fünfköpfige Band.

 

Was liebt ihr daran, live zu spielen?

Die Energieexplosion. Die ganze Liebe zu geben und uns den Arsch abzuspielen in der Hoffnung, das Publikum fühlt das auch.

 

Könnt Ihr Unterschiede zwischen zum Beispiel japanischen oder amerikanischen Fans sehen im Vergleich zu deutschen Fans?

Ehrlich gesagt haben wir die coolsten Fans. Klar, man glaubt, man kann die Menschen zeigen ein bestimmtes Verhalten, wenn sie aus einem bestimmten Land kommen, aber wir haben das Glück, dass unser Publikum, egal von wo, voll in unsere Musik einsteigt, tanzt, Lärm macht und mitsingt. Und wir sind darüber sehr glücklich.

In einem Interview habt ihr gesagt: Pizza ist der „Sinn des Lebens“. Wann habt ihr zuletzt Pizza gegessen und warum bedeutet euch das so viel?

 

Wir versuchen, uns gesund und bewusst zu ernähren. Aber wenn wir einen Song fertig gestellt haben, dann essen wir eine riesige Pizza und zwar ziemlich schnell, bis uns schlecht wird. Das steht dann in dem Moment auch als Belohnung für unsere harte Arbeit.

 

Eure Inspiration kommt aus unterschiedlichen Musikrichtungen. Welchen Sound oder welches Genre wolltet ihr schon immer mal in einem Song verarbeiten?

Wir denken gar nicht so viel über Musikgenre nach und auch nicht, welche wir in unsere Songs einbinden möchten. Wir finden einfach Sachen aus unterschiedlichen Orten, die uns inspirieren und wir möchten es dann zu einem Teil von uns machen. Aber wenn man genauer überlegt, dann vielleicht: Metal oder so, das könnte lustig sein.

 

Wenn ihr einen Song erarbeitet, seid ihr euch dann immer einig?

Wir haben eine übersinnliche Ebene was das Kreative angeht. Unsere Unstimmigkeiten sind sehr klein, aber es gibt sie. Ich muss nicht mit Louis über Sachen streiten, wenn ich mir meiner sicher bin und auch, weil ich ihm einfach vertraue.

 

Wart ihr über euren Erfolg überrascht oder dachtet ihr: Es war immer das, was wir machen wollten und wussten, es wird erfolgreich. Gab es einen magischen Moment in eurer Karriere?

 

Wir haben uns so 7 oder 8 Jahre abgerackert, bevor die Öffentlichkeit uns wirklich wahr genommen hat, auch wenn wir Fans aus der ganzen Welt haben und die Fangemeinde kontinuierlich wuchs. Wir waren immer voller Hoffnung und wollten unsere Lieblingsmusik und unseren Stil nicht opfern oder verändern, um erfolgreich zu werden. Der magische, spirituelle Moment entsteht immer im kreativen Prozess, wenn wir einen Song machen, den wir lieben. Wenn es sowas wie einen magischen Moment gibt, dann vielleicht als „Overtime“ viral ging.

https://www.facebook.com/KNOWERmusic/

26. März 2018

Nochtspeicher

Tickets unter www.eventim.de

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